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Chefsache: Straßburg

Die Europäische Union galt lange als Projekt, das in Krisen zusammenwächst. Doch das alte Prinzip des Falling Forward ist ins Stocken geraten. Eine Welt des Großmachtdenkens stellt Europa vor neue Prüfungen. Zwischen Donald Trumps isolationistischem Nationalismus, Xi Jinpings globalen Ambitionen und Wladimir Putins revisionistischem Denken sucht die EU noch immer nach einer Linie.
In Arbeitsprogramm für 2026 spricht die Kommission vom „Moment der Unabhängigkeit“. Binnenmarkt, Bürokratie, Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit, Verteidigungsfähigkeit: Europas Handlungsfähigkeit hängt davon ab, ob es gelingt, zentrale Baustellen anzugehen. 
Der Apparat in Brüssel und Straßburg folgt einer mitunter schwer durchschaubaren Logik, in der Interessen von Mitgliedsstaaten, Parteien im Parlament, Eurocrats und allerlei Lobbygruppen austariert werden. Um die Dynamik der Europäischen Union zu verstehen, muss man diese Akteure kennenlernen – und ihre Sichtweisen verstehen.
Kommen Sie mit uns nach Straßburg! 
Lernen Sie die wichtigen Figuren kennen, diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten. Und bringen Sie die Anliegen des industriellen Mittelstands in den europäischen Dialog ein. Gemeinsam wollen wir verstehen, ob Europa unabhängiger werden kann – und was wir selbst beitragen können.
Zum Programm der Veranstaltung gehört auch ein Briefing-Call mit renommierten Brüssel-Experten im Vorfeld.

Agenda

Montag, 9. März

Ab 12:30 Uhr  Anreise und Get-together
13:30 Uhr          Warm-Up & Begrüßung
14:15 Uhr          Diskussionen mit MEPs
19:00 Uhr          Dinner: Make Industry Competitive Again

Dienstag, 10. März

09:00 bis 16:30 Uhr Diskussionen mit MEPs, Beamten und Beobachtern, sowie Besuch im Parlament


Veranstaltungsnummer

26-1669

Termin


Veranstaltungsort

Europäisches Parlament
1 Av. du Président Robert Schuman
67000 Strasbourg

Max. Teilnehmerzahl

20

Veranstaltungsorganisation

Judith Meßmer
messmer@wvib.de