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Neue Spielregeln für Defence

European Defence Industry Programme (EDIP) - Was viele Industrieunternehmen betrifft

Mit dem European Defence Industry Programme (EDIP) verändern sich die Rahmenbedingungen für Industrieunternehmen in Europa spürbar. 

Neue Anforderungen wie Meldepflichten, Buy-European-Kriterien oder im Extremfall Vorrangaufträge können künftig nicht nur klassische Rüstungsunternehmen betreffen, sondern auch zivile Zulieferer, Maschinenbauer, Automotive-Unternehmen sowie IT- und Logistikdienstleister. 

Gleichzeitig eröffnet EDIP neue Chancen: Investitionen in Produktionskapazitäten und Modernisierung, der Ausbau europäischer Wertschöpfung sowie die stärkere Einbindung der ukrainischen Rüstungsindustrie werden gezielt gefördert – mit einem Budget von 1,5 Milliarden Euro für die Jahre 2026 bis 2027. 

In unserem kompakten Online-Briefing erhalten Sie eine klare Einordnung der aktuellen Entwicklungen sowie konkrete Hinweise, was jetzt auf Unternehmen zukommt und wo sich Handlungsoptionen ergeben. 

Agenda

15:30 Uhr Eröffnung 
Stefan Fuchs | Community Manager Cluster, wvib Schwarzwald AG 

15:40 Uhr EDIP in Kraft: Neue Spielregeln für Rüstung – und die gesamte Lieferkette 
Dr. Stefan Widder | Rechtsanwalt und Partner, Gleiss Lutz Hootz Hirsch PartmbB Rechtsanwälte, Steuerberater 
Dr. Christoph Goller | Rechtsanwalt, Gleiss Lutz Hootz Hirsch PartmbB Rechtsanwälte, Steuerberater 

16:20 Uhr Q&A 

17:00 Uhr Veranstaltungsende

Veranstaltungsnummer

26-1887

Termin


Veranstaltungsort

Microsoft Teams
Den Einwahl-Link erhalten Sie nach der Anmeldung
online

Max. Teilnehmerzahl

50

Veranstaltungsorganisation

Susan-Kristin Zenke
zenke@wvib.de