Umbruch und Aufbruch
Die Woche für Gestalter, die aus Wandel Zukunft machen wollen.

Ihr Nutzen
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Neue Ideen für Ihr Unternehmen.
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Zwölf Perspektiven von außen. Von Experten.
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Dutzende Erfahrungen von Unternehmern. Aus der industriellen Praxis.
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Vier Tage Abstand vom Tagesgeschäft. Für mehr Weitblick.
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Ein klarerer Blick auf die nächsten fünf Jahre. Und konkrete Umsetzungsschritte.

Unsere Expertinnen & Experten
Flexible Buchung
Unser Programm
Tag 1: Wandel beginnt mit Ehrlichkeit, Klarheit und Führung.
09:00 - 12:30 Uhr
Matthias Altendorf
Transformation beginnt nicht mit dem perfekten Plan, sondern mit Ehrlichkeit. Am Vormittag geht es um die Fragen: Was hat sich fundamental verändert? Welche Wahrheiten sprechen wir intern noch nicht offen aus? Wo handeln wir noch mit den Denkmustern von gestern?
DAS PROGRAMM:
Ankunft & ehrliche Bestandsaufnahme
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Warum Ehrlichkeit der Ausgangspunkt jeder Transformation ist
Die veränderte Welt – Globalisierung am Wendepunkt
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Deutschland zwischen Standortdruck und Deindustrialisierungsrisiko
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USA, China und neue geopolitische Machtverschiebungen
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Neue Spielregeln durch Regulierung, Reshoring und Global South
Vom Lagebild zum strategischen Kompass
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Handlungsfähigkeit kurz-, mittel- und langfristig sichern
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Strategische Optionen zwischen Konsolidierung, Transformation und Neupositionierung
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Welche Entscheidungen heute für morgen relevant sind
Führen unter Unsicherheit
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Entscheidungen trotz unvollständiger Informationen treffen
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Zwischen Klarheit, Loyalität und unbequemen Wahrheiten
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Warum Mut wichtiger wird als Perfektion
Commitment & nächste Schritte
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Zentrale Erkenntnisse aus der Gruppenarbeit
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Persönliche Entscheidungen und konkrete nächste Schritte
13:30 - 17:30 Uhr
Melanie Braun
Im Zentrum des Nachmittagsslots mit Melanie Braun steht die „Erlebnisperspektive“ von Transformation: Wie erleben Menschen Übergänge? Was löst Unsicherheit aus? Und wie gelingt es, trotz Angst, Ambivalenz und Überforderung handlungsfähig zu bleiben?
DAS PROGRAMM:
Einstieg & Warm-up
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Persönliche Erfahrungen mit Veränderung und Übergängen
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Warum Transformation immer auch ein innerer Prozess ist
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Erste Reflexion über Unsicherheit, Widerstand und Veränderungsfähigkeit
Change vs. Transformation
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Warum viele Veränderungen technisch gelingen, aber kulturell scheitern
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Die „Erlebnisperspektive“ von Übergängen verstehen
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Was schlechte Führung in Veränderungsprozessen kostet
Reflexion & Gruppenarbeit
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Führung zwischen Mensch, KI und Transformation
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Welche Rolle Technologie in Veränderungsprozessen übernehmen kann — und welche nicht
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Wie Orientierung, Vertrauen und Handlungsfähigkeit entstehen
Gallery Walk & Austausch
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Diskussion zentraler Erkenntnisse, Thesen und Spannungsfelder
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Offene Reflexion über Unsicherheit, Führung und Zukunftsfähigkeit
Fish-Bowl Diskussion
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Herausforderungen, Widersprüche und Führungsdilemmata im Wandel
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Zwischen technologischer Beschleunigung und menschlicher Belastbarkeit
Blitzlicht & Abschluss
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Was überrascht, irritiert oder inspiriert hat
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Zentrale Erkenntnisse des Tages
Tag 2: Organisation & Innovation
09:00 - 12:30 Uhr
Christoph und Johannes Weiss
Erfolgreiche Unternehmen unterscheiden sich von den weniger erfolgreichen darin, dass Sie in der Lage sind über Zeit mehr Probleme zu lösen, als im selben Zeitraum neue hinzukommen. Der Vormittag des zweiten Tages beschäftigt sich deshalb mit den Grundprinzipien ganzheitlicher Unternehmensführung.
Anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem industriellen Mittelstand diskutieren wir, wie Unternehmen Transparenz schaffen, Probleme systematisch priorisieren und ihre Organisation befähigen, eigenständig Lösungen zu entwickeln.
DAS PROGRAMM:
Rückblick & Einordnung
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Vom ehrlichen Lagebild zur organisatorischen Konsequenz
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Warum Transformation an Strukturen scheitert — nicht an Erkenntnis
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Handlungsfähigkeit als Führungsaufgabe
Grundprinzipien ganzheitlicher Unternehmensführung
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Warum erfolgreiche Unternehmen mehr Probleme lösen als neue entstehen
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Die vier Zustände unternehmerischer Leistungsfähigkeit
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Transformation, Optimierung, Restrukturierung und Sanierung unterscheiden
Vom Problemvorrat zur Problemlösungskompetenz
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Corporate Health Check und Priorisierung der Handlungsfelder
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Transparenz, Verantwortung und Messbarkeit als Führungsinstrumente
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Ursachen beheben statt Symptome verwalten
Praxisfälle aus dem industriellen Mittelstand
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Restrukturierung, Optimierung und Transformation in der Praxis
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Welche Organisationsprinzipien Unternehmen resilient machen
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Wie Umsetzungskraft systematisch aufgebaut werden kann
Reflexion & Transfer
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Wo wächst unser Problemvorrat schneller als unsere Lösungskompetenz?
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Welche strukturellen Veränderungen braucht unsere Organisation?
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Was müssen wir vereinfachen, priorisieren oder konsequenter führen?
13:30 - 17:00 Uhr
Ulrike Tagscherer
Innovation entsteht nicht im Labor. Sondern dort, wo unternehmerische Erfahrung, Kundennähe und pragmatisches Handeln zusammenkommen. Entscheidend ist dabei nicht maximale Geschwindigkeit, sondern die Fähigkeit, Unsicherheit intelligent zu reduzieren und trotz begrenzter Ressourcen ins Tun zu kommen. Der Workshop verbindet strategische Perspektiven mit konkreten Methoden für den Unternehmensalltag.
DAS PROGRAMM:
Keynote: Nicht-Handeln ist keine Option
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Warum Innovation zur Überlebensstrategie wird
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Zwischen Kostendruck, Unsicherheit und Zukunftschancen
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Warum Abwarten häufig das größte Risiko ist
Fokusfelder für Innovation identifizieren
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Zukunftsszenarien systematisch durchdenken
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Den „Albtraum-Wettbewerber“ entwickeln
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Neue Chancen und Bedrohungen frühzeitig erkennen
Innovationsrisiken systematisch reduzieren
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Vom Kunden lernen statt intern spekulieren
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Lean-Startup-Methoden für den Mittelstand
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Schnell testen, iterieren und Ressourcen gezielt einsetzen
Sinnvolle Entscheidungen im Innovationskontext treffen
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Innovationsprojekte jenseits klassischer Business Cases bewerten
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Kriterien für Priorisierung und Ressourcenallokation
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Zwischen Risiko, Fokus und Zukunftspotenzial entscheiden
Wrap-up & persönlicher Aktionsplan
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Welche Idee verfolgen wir konkret weiter?
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Was setzen wir morgen im Unternehmen um?
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Persönliche nächste Schritte und Transfer in die Praxis
Tag 3: Strategie, Neuausrichtung und Risikobereitschaft
09:00 - 12:30 Uhr
Matthias Altendorf
Nach einem Praxisimpuls eines ausgewählten Start-ups tauchen wir gemeinsam mit Matthias Altendorf tiefer in eine zentrale Frage vieler Familienunternehmen ein: Wie gelingt die Balance zwischen Innovation und Bewahren?
DAS PROGRAMM:
Impuls: Start-ups
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Kurzvorstellung eines ausgewählten Start-ups
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Was etablierte Unternehmen von jungen Unternehmen lernen können
Deepdive: Innovation und Bewahren als Erfolgsfaktor
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Aufbrechen: Innovationsblockaden erkennen
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Erhalten: Bewährtes als Innovationsfundament und die Balance bewahren
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Neu setzen, Ambidextrie leben: Innovation und Tradition verbinden
13:30 - 17:00 Uhr
Tim Gegg
Selbst bauen, kooperieren oder doch investieren? Corporate Venturing eröffnet dem Mittelstand einen weiteren Zugang zu Technologien, Talenten und Geschäftsmodellen. Die drei Spielarten Venture Building, Venture Partnerin und Venture Capital haben dabei ihre eigenen Chancen und Herausforderungen.
Anhand verschiedener Beispiele aus der Praxis wird gezeigt, was funktioniert und woran es häufig scheitert und wie man einsteigen kann.
DAS PROGRAMM:
Corporate Venturing im Überblick
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Warum Unternehmen neue Wachstumslogiken brauchen
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Corporate Venturing zwischen Innovation, Strategie und Zukunftssicherung
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Chancen und Grenzen für den industriellen Mittelstand
Venture Building, Venture Partnering und Venture Capital im Detail
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Unterschiedliche Modelle des Corporate Venturing
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Wann welches Modell sinnvoll ist
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Aufbau neuer Geschäftsfelder zwischen Eigenentwicklung, Beteiligung und Kooperation
Wie Firmen sich im Corporate Venturing aufstellen
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Organisationsmodelle, Entscheidungswege und Governance
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Balance zwischen Kerngeschäft und neuen Ventures
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Erfolgsfaktoren für Geschwindigkeit, Fokus und Lernfähigkeit
Erfolge und Misserfolge aus Mittelstand und Startup
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Praxisbeispiele aus Industrie und Technologie
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Warum manche Ventures skalieren — und andere scheitern
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Typische Denkfehler, Zielkonflikte und kulturelle Hürden
Der nächste Schritt
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Wo liegen konkrete Ansatzpunkte im eigenen Unternehmen?
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Welche Fähigkeiten und Strukturen braucht Corporate Venturing?
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Reflexion, Transfer und nächste Schritte
Tag 4: Zurechtfinden in einer sich wandelnden Welt
09:00 - 12:30 Uhr
Die Weltordnung verschiebt sich. In verschiedenen Praxisimpulsen und Expertengesprächen mit Lars Beha, Philipp Nürnberger, Karsten Echle und Iris Becker gehen wir der Frage nach, wie mittelständische Unternehmen ihre Internationalisierung zwischen USA, China, Indien und dem Global South künftig erfolgreich ausrichten können.
DAS PROGRAMM:
Die Internationalisierungsstory von Beha Innovation
Lars Beha
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Praxisbeispiel eines mittelständischen Unternehmens
USA, China und der deutsche Mittelstand: Wie lässt sich das noch miteinander verbinden?
Philipp Nürnberger
Einordnung & strategische Ausgangslage
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Die neue geopolitische Realität zwischen USA, China und Europa
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Warum Internationalisierung heute neu gedacht werden muss
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Marktchancen, Abhängigkeiten und Resilienz gleichzeitig managen
USA und China als strategische Märkte
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Die USA als Wachstums- und Innovationsmarkt
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China zwischen Absatzmarkt, Wettbewerber und geopolitischem Risiko
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Welche Konsequenzen entstehen für deutsche Mittelständler?
Indien und der Global South – Der unterschätzte Wachstumsraum?
Karsten Echle, Iris Becker
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Indien zwischen Werkbank, Absatzmarkt und geopolitischer Alternative zu China
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Chancen und Grenzen von „China+1“-Strategien
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Lokale Partnerschaften, Geschwindigkeit und kulturelle Unterschiede
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Welche Geschäftsmodelle und Organisationsformen in Indien funktionieren — und welche nicht
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Warum der Global South für den Mittelstand strategisch relevanter wird
13:30 - 17:00 Uhr
Luis Weiler
Wie widerstandsfähig ist unser Geschäftsmodell in einer zunehmend fragmentierten Welt? In dieser Session mit Luis Weiler analysieren wir die geopolitischen Veränderungen der letzten Jahre und diskutieren, welche Konsequenzen sich daraus für mittelständische Unternehmen ergeben. Im Fokus stehen Verwundbarkeiten in Wertschöpfungsketten, unterschiedliche Internationalisierungsstrategien sowie konkrete Optionen, um strategische Handlungsfähigkeit und Resilienz nachhaltig zu stärken.
DAS PROGRAMM:
Einstieg & Rückblick
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Zentrale Erkenntnisse aus den vergangenen Tagen
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Begriffsdefinitionen: Geopolitik, Resilienz und strategische Handlungsfähigkeit
- Warum geopolitische Resilienz mehr ist als Krisenmanagement
Die neue geopolitische Realität
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Handelskonflikte, Protektionismus und Fragmentierung der Weltwirtschaft
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Energie-, Rohstoff- und Standortfragen
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Regulatorik, Arbeitsmarkt und verändertes Konsumverhalten
Verwundbarkeit und Resilienz im Mittelstand
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Unterschiede zwischen lokalen, internationalen und globalen Wertschöpfungsmodellen
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Exportorientierung vs. „Local for Local“-Strategien
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Nischenstrategie, Skalierung oder Marktdurchdringung?
Strategische Handlungsoptionen für unterschiedliche Organisationsgrade
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Frühwarnsysteme und Szenariodenken
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Lieferketten, digitale Fähigkeiten und aktive Risikosteuerung
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Anpassungsfähigkeit als Wettbewerbsfaktor
Interaktive Diskussion & Teilnehmerperspektiven
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Austausch zu konkreten Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis
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Interaktive Umfragen und Diskussionen im Plenum
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Gemeinsame Verdichtung zentraler Erkenntnisse
Abschluss & Transfer
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Was bedeutet geopolitische Resilienz konkret für unser Unternehmen?
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Welche strategischen Konsequenzen ergeben sich daraus?
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Persönliche Take-aways und nächste Schritte
Anstoßen auf die Zukunft

Nach vier Tagen voller Impulse, Austausch und neuer Perspektiven laden wir Sie am letzten Tag des Summer Camps auf einen gemütlichen Ausklang bei einem Glas Wein im Staatsweingut Freiburg ein.
Lassen Sie die Erkenntnisse des Summer Camps gemeinsam mit anderen Teilnehmenden Revue passieren.
Wann?
Freitag, 4. September 2026
Staatsweingut Freiburg
ab 17:30 Uhr
Wann und wo?
Tag 1:
Dienstag, 1. September 2026 | wvib-Campus in Freiburg
9:00 bis 17:30 Uhr
Tag 2:
Mittwoch, 2. September 2026 | wvib-Campus in Freiburg
9:00 bis 17:00 Uhr
Tag 3:
Donnerstag, 3. September 2026 | Grünhof in Freiburg
9:00 bis 17:00 Uhr
Tag 4:
Freitag, 4. September 2026 | wvib-Campus in Freiburg
9:00 bis 17:00 Uhr
Ausklang bei einem Glas Wein | Staatsweingut Freiburg
ab 17:30 Uhr

Vier Tage, die sich lohnen
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Die Herausforderungen der nächsten Jahre werden nicht kleiner.
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Die Frage ist nicht, ob Transformation stattfindet.
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Sondern ob Sie sie aktiv gestalten.
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Das Summer Camp gibt Ihnen Zeit, Perspektiven und das richtige Netzwerk dafür.
Teilnahmegebühren
4 Tage Summer Camp
Mitglieder des wvib
Alle 4 Tage Summer Camp
(01.09. - 04.09.2026)
- Zugang zu allen Veranstaltungen
- inkl. Verpflegung an allen Tagen
- inkl. Abschluss im Weingut am Freitag
1.300,- € /4 Tage
Nicht-Mitglieder
Alle 4 Tage Summer Camp
(01.09. - 04.09.2026)
- Zugang zu allen Veranstaltungen
- inkl. Verpflegung an allen Tagen
- inkl. Abschluss im Weingut am Freitag
1.700,- € /4 Tage
Einzelne Tage Summer Camp
Mitglieder des wvib
Ein oder mehrere Einzeltage buchbar
- Zugang zu allen Veranstaltungen am gewählten Tag
- inkl. Verpflegung am gewählten Tag
- inkl. Abschluss im Weingut am Freitag
375,- € /Tag
Nicht-Mitglieder
Ein oder mehrere Einzeltage buchbar
- Zugang zu allen Veranstaltungen am gewählten Tag
- inkl. Verpflegung am gewählten Tag
- inkl. Abschluss im Weingut am Freitag
475,- € /Tag
Veranstaltungslocations
Merzhauser Str. 118,
79100 Freiburg im Breisgau
Paul-Ehrlich-Straße 7,
79106 Freiburg im Breisgau
Merzhauser Str. 119,
79100 Freiburg im Breisgau
Kontakt :